Testwoche 1: Es muss nicht immer ein englischer Garten sein

Vorwort: Ich habe das Buch im Rahmen eines Tests von mytest.de erhalten. Daher die Kennzeichnung als WERBUNG. Meine Meinung zu dem Buch ist davon allerdings unabhängig.

Es muss nicht immer ein englischer Garten sein – Zeig uns, wie und wo Du liest!

Der Frühling erwacht und bringt ein wenig positive Stimmung und frische Farben in diese derzeit eher düstere, von Corona geprägte, Zeit. Passend zum Buch ist jetzt auch schon fast die Zeit gekommen, da die Dahlienzwiebeln aus ihrem Winterquartier befreit und wieder in die Erde gesteckt werden können. Noch ist es nachts empfindlich kalt, doch bald wird es gewiss etwas wärmer, so dass mit dem Aussetzen begonnen werden kann.

Um Dahlien wird es auch ein wenig im zweiten Teil der Reihe Die englische Gärtnerin gehen. Bereits auf den ersten Seiten bekommt Charlotte die Chance, seltene Dahlien aus Mexiko in ihrem Garten in Summerlight House zur Geltung bringen möchte und so eine neue außergewöhnliche Gartenanlage zu schaffen.

Ich habe unterschiedliche Leseorte, da ich, wenn es die Zeit erlaubt, lese. Das kann auf einer Autofahrt sein oder in der Straßenbahn, aber auch auf dem Sofa, im Bett oder in einer Schaukel. Derzeit ist es mir etwas zu kühl, um im Freien zu lesen. Daher bin ich eher auf der Couch mit Blick auf den Garten zu finden oder in meiner Hängeschaukel.

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