Buchvorstellung der Elwenfels-Saga von Britta und Christian Habekost

(c) Carmen Vicari

Als gebürtige Saarländerin mit einem pfälzischen Vater hat man irgendwann ein gewisses Interesse an dieser doch so geheimnisvollen wie interessanten Region entwickelt. Seit einigen Jahren lese ich daher sehr viele Bücher, von Sachbüchern, Geschenkbänden, Reiseführern bis hin zu Romanen, die alle irgendetwas mit der Pfalz zu tun haben.

So stieß ich diesen Jahres auf die Gebrauchsanweisung für die Pfalz  von Christian Chako Habekost und habe mich köstlich amüsiert. Mundart und Humor trafen genau meinen Geschmack. Kurze Zeit später kam es zu einem regen Austausch zwischen Britta Habekost und mir. Denn Christian Habekost hat nicht nur die Gebrauchsanweisung verfasst, sondern bereits zwei Kriminalromane mit seiner Frau geschrieben, die im Pfälzer Wald spielen. Leider dauerte es aus persönlichen Gründen bei mir bis heute, ehe ich mir die Krimis ansehen konnte. Spät, aber noch rechtzeitig zum Erscheinen des dritten Bandes.

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Berg, Ellen: Wie heiß ist das denn?

Wie heiß ist das denn? (K)ein Liebes-Roman
Ellen Berg
Belletristik , Frauenunterhaltung
Aufbau Taschenbuch
15. Juni 2018
Taschenbuch / Ebook
341

Die 44jährige Bea ist wieder mal an den falschen Mann geraten. Um dem Liebeskummer zu begegnen, legt sie sich selbst eine Männerabstinenz auf. Zwei Jahre lang will sie auf Männer verzichten und dann hoffentlich endlich den Mann fürs Leben finden.

Doch Bea hat die Rechnung ohne ihre Familie gemacht, denn sowohl ihre Tochter Mona, wie auch ihre flippige Mutter Rosi haben sich gerade frisch verliebt und sind der Ansicht, dass auch Bea wieder ihr Liebesglück finden muss. Doch wie ist dies mit Beas Abstinenz vereinbar? Und warum muss Bea ausgerechnet für den Freund ihrer Tochter etwas empfinden?

Fertig lesen: Berg, Ellen: Wie heiß ist das denn?

Michéle, Rebecca: Der Weg der verlorenen Träume








Der Weg der verlorenen Träume





Rebecca Michéle





Historisch




edition oberkassel




17. Mai 2018




Taschenbuch / Ebook




500



 

(c) Carmen VicariMasuren, 1918: Die junge Hedwig muss sich nicht nur ihre kranke Mutter, ihren Vater, sondern auch um ihre zahlreichen Geschwister kümmern. Der älteste Bruder Heinrich blieb im Krieg, so dass sie als ältestes Kind den Haushalt schmeißen muss.

Tagsüber geht sie bei einer Schneiderin in die Lehre, abends ist sie für die Familie da. Als ihre Meisterin dann jedoch ihr Geschäft schließen muss, würde Hedwig gerne selbst Meisterin werden. Doch der Vater ist dagegen. Dann trifft Hedwig den Sohn eines verarmten Adelsgeschlechts. Er spornt sie an und macht ihr Mut, den Weg zu gehen und Schneidermeisterin zu werden.

Hedwig gelingt das schier unmögliche und legt die Prüfung sogar in zwei Bereichen ab. Fortan ist sie Schneidermeisterin für Damen und Herren. Doch ein unbedachter Moment verändert alles. Plötzlich ist sie verheiratet und Mutter zweier Kinder. Der Vater geht eigene Wege und auch Hedwig muss schauen, wie sie ihre kleine Familie über die Runden bekommt. Als dann der zweite Weltkrieg ausbricht, scheint alles verloren… Fertig lesen: Michéle, Rebecca: Der Weg der verlorenen Träume

Zinßmeister, Deana: Sagenhaftes Saarland: Sagen und Mythen aus der Region








Sagenhaftes Saarland: Sagen und Mythen aus der Region





Deana Zinßmeister





Sagen & Mythen




CONTE-VERLAG




1. Juli 2012




Gebundene Ausgabe




80



 

(c) Carmen VicariAls gebürtige Saarländerin ist man natürlich neugierig, was es für Sagen und Mythen aus der Region gibt. Manche hat man selbst schon gehört, aber andere sind einem neu.

So ging es mir mit diesem Büchlein. Seit 13 Jahren lebe ich nun schon nicht mehr im Saarland, dennoch fühle ich mich mit diesem kleinen Landstrich auf der Karte verbunden und war erfreut, als ich beim Stöbern über das Buch stolperte.

Ein kleiner Hauch der alten Heimat, vielleicht auch so, dass man ihn dem eigenen Nachwuchs etwas näher bringen kann. Fertig lesen: Zinßmeister, Deana: Sagenhaftes Saarland: Sagen und Mythen aus der Region

Kalmann, Verena Maria: Von Elise








Von Elise





Verena Maria Kalmann





Belletristik




Tinte & Feder




13. Juni 2017




Ebook / Taschenbuch




446



 

(c) Carmen VicariGerade ging die Beziehung von Valerie Mollwitz in die Brüche und sie freut sich schon auf eine neue Stellung als zweite Konzertmeisterin in Paris. Weit weg von München und ihrem Exfreund. Doch schnell wird klar, ihre neue Vorgesetzte ist ein Drachen und ihr alles andere als wohlgesonnen. Da findet Valerie ein Tagebuch in ihrem alten Sofa. Es gehörte wohl ihrer Urgroßtante Elise, einer jungen Pianistin, die sich in den Konzertmeister Karl verliebte. Doch die Liebe wird auf eine harte Probe gestellt als kurz darauf der erste Weltkrieg ausbricht.

Fertig lesen: Kalmann, Verena Maria: Von Elise