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Ende 2021 erreichte mich eine Mail mit der Werbung für ein Online-Whisky-Tasting, eine „Flüssige Lesung“ mit Jürgen Deibel. Der Name sagte mir etwas, aber Whisky und ich? Nur selten genieße ich das Getränk und ich garantiert bin kein Experte. Doch reizte mich etwas an dem Gedanken, online ein solches Event mitzumachen.
Alleine? Nein, das kam für mich nicht in Frage. Aber ich kannte jemanden, der sich mit Whisky deutlich besser auskannte als ich und fragte ihn. Die Zusage kam umgehend und so meldete ich uns beide bei dem Tasting an.
Kurz vor Weihnachten kamen die beiden Testpakete an. Kleine Fläschchen in einem Pappkarton. Diesen galt es bis heute aufzubewahren.
Ein paar Tage vor dem Tasting kam ein Link per Mail, mit diesem konnten wir uns dann heute in einen Zoom-Meetingroom einloggen. Wir saßen zusammen vor dem Bildschirm, vor uns die 12 kleinen Fläschchen der Reihenfolge nach aufgereiht, 6 Whisky-Gläser, eine Pipette, ein großes Glas stilles Wasser, ein Geschirrhandtuch, für jeden ein Trinkglas mit Wasser und natürlich Papier, Stift und das Smartphone für Bilder.
Fertig lesen: 12.01.2022: Flüssige Lesung mit Jürgen Deibel – Online-Whisky-Tasting

In Amerika sind Abschiedsreden von amtierenden Präsidenten seit George Washington Tradition. Bislang nahm ich diese Reden nur am Rande wahr. Doch gerade die Rede von Barack Obama hatte mich interessiert.
South Carolina, 1814: Zusammen mit ihrer Schwester Emily wächst die 17-jährige Catherine behütet im Haus ihres Vaters auf. Doch im Gegensatz zu Emily, die Teekränzchen, schöne Kleider und gepflegte Konversation zu schätzen weiß, ist Catherine eher ein Wildfang. Zusammen mit dem Sklavenjungen First lernt Catherine reiten, fechten und klettern.