
Foto: Yvette Eckstein
Liebe Yvette,
zunächst einmal vielen Dank, dass Du Dir die Zeit nimmst und mir zu einem Interview bereitstehst. Am 19. März 2026 erscheint dein neuer Krimi „Tod auf Hohenzollern“. Magst Du kurz erzählen, um was es gehen wird?
„Tod auf Hohenzollern“ ist ein Cosy Crime, der neben Spannung auch Tiefgang und einen leisen Humor an den Tag bringt. Wie der Name schon sagt, spielt sich die Handlung auf der Burg Hohenzollern und dem Zollernalbkreis ab. Eines Tages passiert dort ein mysteriöser Unfall und ein Wachmann liegt tot auf den Stufen der St. Michaels Kapelle der Burg. Wolfgang, ein Schlossmeister, der auf der Burg arbeitet, glaubt nicht an einen Unfall und nimmt mit seiner Tochter die Ermittlungen auf. Doch sie müssen aufpassen, denn innerhalb der alten Mauern laueren finstere Schatten …

Herausgeber : Emons Verlag
Erscheinungstermin : 19. März 2026
Sprache : Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe : 240 Seiten
ISBN-10 : 3740823623
ISBN-13 : 978-3740823627
Dein Krimi spielt auf der Burg Hohenzollern. Wie kam es zur Wahl des Schauplatzes für deinen Krimi? Verbindet Dich etwas damit?
Mit dem Zollernalbkreis verbindet mich die Familie mütterlicherseits und meine Kindheit. Schon früh habe ich dort viele schöne Stunden, Tage und Sommerferien mit meiner Schwester bei Oma und Tanten verbracht. Besuche auf der Burg Hohenzollern durften dabei natürlich nicht fehlen – und daran hat sich bis heute nichts geändert. Mein Urgroßvater hat dort früher schon Gelegenheitsjobs ausgeführt, und meine Oma kann die Burg bis heute durch mehrere Fenster ihres Hauses sehen – sie ist zum Greifen nah. Meine Tante erhielt einmal sogar eine Dankeskarte von Louis Ferdinand, nachdem sie ihm 1977 zum Geburtstag gratuliert hatte. Noch heute halte ich im Auto immer Ausschau nach dem Zoller, wenn ich zu meiner Familie fahre. Es fühlt sich jedes Mal ein bisschen wie Heimkommen an.
Bisher hast Du immer Kommissar Johann Kranzfelder ins Ermittlungsfeld geschickt. Wie kam es zu dem Wechsel und werden wir ihn wiedersehen? Fertig lesen: Interview mit Yvette Eckstein







